Mick Schumacher, der prominente Sohn des siebenfachen Formel 1 Weltmeisters Michael Schumacher im Ruhestand, befindet sich seit 2023 im Formel-1-Reservekader von Mercedes. Laut den Experten für Formel 1 Wetten aus der Schweiz liegt Schumachers Fokus derzeit auf der Unterstützung von Mercedes Weltmeisterambitionen.
Mick hatte es nie leicht: Nach zwei schwierigen Jahren als Stammpilot bei Haas (2021–2022), in denen er mit technischen Problemen und einem wenig konkurrenzfähigen Auto zu kämpfen hatte, wechselte er schließlich in eine unterstützende Rolle. Für Mercedes übernahm er Aufgaben im Simulator. Zusätzlich agierte er bei Testfahrten als Ersatz für die Stammpiloten Lewis Hamilton und George Russell. Diese Phase nutzt er, um Erfahrung zu sammeln.
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Wichtige Fakten zu Mick Schumacher
Geboren am 22. März 1999 im schweizerischen Vufflens-le-Château, startete er seine Formel-1-Karriere 2021 bei Haas, zunächst als Reservist, später als Stammpilot. Sein bestes Rennen absolvierte er 2022 in Österreich, wo er mit Platz 6 sein bisher bestes Karriereergebnis erreichte. Schon vor seinem Einstieg in die Formel 1 machte er mit beeindruckenden Erfolgen in der Nachwuchsklasse auf sich aufmerksam: Er gewann 2020 die Formel-2-Meisterschaft sowie 2018 die Formel-3-Europameisterschaft. Seit 2023 ist er als Reserve- und Entwicklungsfahrer für Mercedes tätig. Besonders bemerkenswert: Er ist der erste Sohn eines Formel-1-Weltmeisters, der selbst in der Königsklasse antritt.
Schumachers Warnung an Cadillac
Aktuell beschäftigt sich der deutsche Rennfahrer auch mit potenziellen neuen Teams. Bereits im November des Jahres 2024 warnte Schumacher, dass IndyCar-Erfahrung allein nicht ausreiche, es bedarf weitaus mehr, um in der Formel 1 erfolgreich zu sein. Dieses Statement könnte auch als indirekte Botschaft an Cadillac verstanden werden. Ab 2026 bestrebt der traditionelle Autohersteller als elftes Team in die Serie einsteigen zu wollen. Schumacher selbst hält eine Rückkehr in die Formel 1 für realistisch. Dabei schließt er eine Zusammenarbeit mit Cadillac nicht aus, pocht aber auf die Notwendigkeit, spezifische Anforderungen der Königsklasse ernst zu begegnen.
Zukunftspläne und Reglementänderungen 2026
Als möglicher Rückkehrzeitpunkt ist aktuell 2026 vorgemerkt. Voraussetzung ist ein grundlegend überarbeitetes technisches Reglement, welches in diesem Jahr in Kraft tritt. Durch diese Reform werden die Rennboliden aerodynamisch vereinfacht. Dadurch erhalten die agierenden Teams im Formel 1 Zirkus mehr Entwicklungsspielraum, daraus resultieren gänzlich neue Chancen für Fahrer wie Schumacher. Der 24-Jährige betont regelmäßig, dass er sich intensiv auf eine Rückkehr vorbereitet. Dies geschieht im physischen Rahmen als auch durch Simulationsarbeit. Mercedes-Teamchef Toto Wolff äußerte sich vorsichtig, ließ allerdings noch offen, ob Mick Schumacher langfristig sein Comeback im Stammkader des renommierten Autohauses feiern könne.